Hagen - kurz und knapp

 
Name Hagen von Kreuzer
Herkunft Aragonien
Profession
Derzeitige Tätigkeit
Hier findet man ihn für gewöhnlich
Das Kreuz ist für ihn
Er trägt das Kreuz, weil
Ein Zitat von ihm: ““
Gespielt von Sven
 
 
 
 
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Nach einem harten und entbehrungsreichen Winter in der Baronie Aragonien war nun die Zeit für den Frühling mit all seiner Lebenskraft gekommen. Genau zu dieser Zeit erblickten Hagen und seine Zwillingsschwester Iris das Licht dieser Welt auf Burg Murach. Der Baron Ulrich, ein stattlicher und für seine Gerechtigkeit bekannter Mann, seines Zeichens Großkomtur von Aragonien, und seine ehrbare Gattin Josefie waren überglücklich über das Geschenk des Himmels.

Die ersten Jahre vergingen und die Zwillinge wuchsen auf Murach heran, bis eines Tages ein schreckliches Unglück passieren sollte. Es war eine heiße Augustnacht und es hatte bereits seit Tagen nicht mehr geregnet, als plötzlich zur Mitternachtszeit ein gewaltiges Feuer in den Stallungen ausbrach und rasch auf angrenzende Gebäude und das Palais des Baron und seiner Familie übergriff. Das Feuer wurde trotz seiner Ausmaße spät entdeckt, so dass die Gemächer der Familie fast vollständig in Flammen standen und ein Entkommen aussichtslos erschien. Es gelang dem mutigen Baron jedoch, die Kinder und seine Frau zu wecken, sie aus dem Schlafgemach zu bergen und in das Treppenhaus zu führen. Ulrich trug beide Zwillinge auf dem Arm und seine Gattin hielt sich an seinem Gewand fest. Der Weg war schwer, die Hitze unerträglich und der Rauch nahm ihnen den Atem. Überall Feuer und Rauch. Der Mann, der schon viele Schlachten bestritten hatte und kräftiger Statur war, kämpfe sich unermüdlich vorwärts, nicht bereit sein Leben und das seiner Familie aufzugeben. Er kämpfte sich die Treppe hinunter, die Zwillinge auf dem Arm fest an sich gedrückt. Schritt für Schritt durch die glühende Hölle bis zum Endgeschoss. Immer wieder hielt er seine Frau dazu an, sich den Ärmel ihres Schlafgewandes vor Mund und Nase zu halten. Endlich die Eingangstür. Doch sie war verschlossen... Dem Baron zuckte ein Gedanke wie ein Blitz durch den Kopf. Diese Tür ist immer offen.

Ein Anschlag… ... auf ihn und das Leben seiner Familie. Das Treppenhaus stand jetzt vollends in Flammen. Heiße Glut fiel von der Decke und brannte sich durch den dünnen Schlafrock. Die Luft war heiß und der Rauch brannte in den Augen und der Lunge. Das Gebälk fing bedrohlich an zu knacken und zu ächzen. Die verzehrenden Flammen leckten gierig nach allem. Ulrich nahm Anlauf und warf sich gegen die Tür, hinter der sich der Ausweg aus dieser Hölle befand. Doch sie hielt dem Tun stand. Dem Baron schmerzte die Schulter und der Arm war durch den Aufprall wie betäubt, doch er nahm den Schmerz kaum war. Mit noch größerem Anlauf sprang er erneut gegen die Tür. Doch nichts passierte. Der Baron merkte, wie seine Kräfte schwanden. Zu anstrengend war der Weg durch das gluterfüllte Treppenhaus gewesen. Der Baron versank in einen Gedanken, wie er damals um die Hand seiner Gattin angehalten hatte und ihr ewigen Schutz und Sicherheit versprach. Er wurde durch das Weinen seiner Frau aus diesem Gedanken gerissen. Noch einmal nahm der Baron alle Kraft zusammen und warf sich gegen die Tür. Mit lautem Knacken barst sie auseinander und gab den Weg in die Sicherheit frei. Schnell eilte er durch die Tür und rettete damit die Zwillinge. In dem Moment als er durch die Tür trat, gab es ein gewaltiges Krachen und das Treppenhaus stürzte brennend hinter ihm zusammen und begrub seiner treue Gattin. Das letzte, was er von Ihr sah, waren ihre angsterfüllten Augen. Dann schwanden seine Sinne und ihn umfing tiefe Dunkelheit.

Als er wieder erwachte, berichtete man ihm von dem Vorfall. Das Feuer hatte seinen Ursprung im Stallgebäude. Dem Feuer vielen drei Gebäude zum Opfer. Fast alle Pferde und auch acht Menschen mussten Ihr Leben lassen. Man fand den Stalljungen und eine Wache mit durchgeschnittenen Kehlen auf. Ebenso fand man die Überreste eines mit Öl gefüllten Fasses auf dem Heuboden. Es war Brandstiftung!
Der Großkomtur war außer sich vor Wut und Trauer und schwor Rache für diese Tat und für seine Frau. Tag und Nacht rastlos suchte er danach, wer wohl der Übeltäter gewesen sei. Mit jeder vergangenen Nacht verdoppelte sich sein Zorn, bis der er fündig würde.
Ein Tagelöhner gestand die Tat. Er gab zu Protokoll, dass ihm für das Legen des Feuers in der Burg und das Verschließen der Tür von einem Fremden 5 Goldstücke zuteil wurden. Der Tagelöhner wurde verurteilt, mit einem Strick an den Schweif eines Pferdes gebunden und dieses im Galopp um die Burg gesprengt, und zwar solange bis auch kein Fingerlang mehr ganz an ihm blieb. Durch das oftmalige Herumpreschen des Pferdes entstand ein regelrechter Weg, der dann später als "der Weg um die Burg" bekannt wurde.


Durch den frühen Verlust der Mutter wurde das Verhältnis zwischen den Zwillingen und ihrem Vater sehr fest und eng. Die Tage vergingen auf Murach. Hagen und Iris verbrachten viel Zeit zusammen.
Eines Tage wagten sie sich in den Wald nahe der Burg. Eigentlich hatte der Vater ihnen verboten, allein in den Wald zu gehen. Zu gefährlich sei dort die Landschaft. Es gibt Felsspalten und tiefe Abgründe, dazu umstürzende Bäume und Moorlöcher. Von den gefährlichen Tieren des Waldes ganz zu schweigen. Dieses sei schon vielen fremden Wanderern zum Verhängnis geworden.


Die beiden spielten verstecken
und übten balancieren auf umgestürzten Bäumen. Iris sammelte Steine und steckte sie in ihre Umhängetasche, um sie später in der Burg mit den anderen Mädchen zu tauschen. Sie hatte schon einige seltene Stücke ergattern können und ihre Tasche war schon gut gefüllt. So zogen sie durch die Gegend und kamen an einen Abgrund. Beide fragten sich wie tief dieser wohl sei. Vorsichtig näherten sie sich der Erdspalte. Doch sie konnten den Grund nicht erkennen. Hagen nahm einen Stein und warf ihn in die Tiefe. Doch auch dieser Test brachte kein Befriedigung, sondern weckte nur weiter die Neugierde der Kinder. Sie verloren die Vorsicht und trauten sich bis zur Kante vor, als plötzlich der Boden unter Iris Füßen nachgab, sich einige Steine lösten und sie in die Tiefe stürzte. Hagen reagierte schnell wie ein Blitz und griff nach ihrer Hand. Er verhinderte so nicht nur ihren Absturz und damit den sicheren Tod, sondern es gelang ihm noch dazu, seine Schwester nach oben zuziehen, obwohl sie so schwer bepackt war und sicher nicht leichter war als er selbst. Dort fiel Hagen zum ersten Mal auf, dass er über außergewöhnlich große Kräfte verfügt. Die Beiden schworen sich dieses Ereignis zu ihrem Geheimnis zu machen und es sollte nie ein Wort über ihre Lippen kommen.


Als Hagen das 7. Lebensjahr erreicht hatte
wurde er für seine weitere Ausbildung in den Orden der Löwenlanze gegeben. Dort wurde er nach streng ritterlichen Grundsätzen erzogen und ausgebildet. Der Kodex enthielt Prinzipien wie Ehre, Starkmut, Mäßigkeit und Tapferkeit. Hagen fiel schon als Junge durch seine äußerst geschickten Hände auf. Es stellte sich heraus , dass er eine außergewöhnliche Fingerfertigkeit besitzt, was Ihm Holzarbeiten und die Arbeit mit Seilwerk leicht macht. Während seine Schwester überaus charismatisch und bildhübsch ist, fiel Hagen durch seine fast übermenschlichen Kräfte auf, was ihn zu einem gefürchtetem Gegner schon bei Übungskämpfen machte. Als eines Tages ein besonderer Ausbildungsabschnitt anstand, sollte Hagen eine weitere Besonderheit an sich feststellen. Es wurde ein Magier in die heiligen Hallen des Ordens bestellt, um dem jungen Ritter den nötigen Respekt vor dem Zauberwerk zu lehren. Die Knappen sollten nacheinander versuchen, den Magier mit ihrem Übungsholzschwert anzugreifen. Der Erste machte gerade ein Schritt auf den Magier zu, als dieser mit einer einfachen Handbewegung auf den jungen Krieger zeigte. Karl, welcher der Grimmigste von uns Knappen war und nie einen Mundwinkel verzog, fing plötzlich laut an zu lachen. Vor lauter Luftnot war er nicht mehr in der Lage, das Schwert zu halten. Der Zweite, Erik war sein Name, eigentlich geschickt wie ein Elf, trat schnell und behände an den Magier und erstarrte daraufhin zu einer Säule. Man musste ihn mit 3 Männern zur Seite räumen, um die Übung fortsetzen zu können. Ein Dritter wurde plötzlich kreideweiß, als hätte er den Namenlosen persönlich gesehen und er suchte sein Heil in der Flucht. Es dauert einige Stunden, den Entlaufenen wieder zu finden, der völlig verstört an einen kleinen Teich saß. Als Hagen an der Reihe war konnte der Magier es kaum glauben. Hagen trat heran und führte seine Attacke aus und traf den Magier hart. Auch der zweite Schwertstreich traf und als auch der Dritte und Vierte sein Ziel mit unverminderter Härte fand, warf sich der Zauberer auf den Boden und wimmerte, dass er nicht noch mehr einstecken wolle und er jetzt schon nicht mehr wisse wie er sein Nachtlager besteigen sollte. Hagens Erziehung und Ausbildung waren immer darauf ausgerichtet, irgendwann in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. So standen Schwert- und Schildkampf sowie Lesen, Schreiben und höfische Umgangsformen auf dem Tagesprogramm.
Mit dem Erreichen des 16. Lebensjahres kehrt Hagen zurück auf Burg Murach und wurde zum Komtur ernannt. Er ist jetzt ein Ritter. Seine Schwester ist indessen immer hübscher geworden und ihre Schönheit und Anmut sind schon weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Als Iris eines Tages mit einer Jagdgesellschaft in der Baronie umherreist, beschleicht Baron Ulrich von Kreuzer ein schlechtes Gefühl. Er bittet seinen Sohn seiner Schwester hinterher zu reisen und auf sie acht zu geben. Hagen bricht unverzüglich mit fünf treuen Männern, darunter auch sein Freund Dankwart, von der Burg auf und erreicht noch am Abend das Lager der Jagdgesellschaft, das auf einer kleinen Lichtung im Wald aufgebaut wurde. Es stehen mehrer Zelte, die blau roten Banner in den Farben der Baronie Aragonien hängen ganz ruhig. Die Lagerfeuer prasseln leicht und der Rauch schraubt sich langsam in großen Windungen in den Abendhimmel. Es dämmert bereits und die Stimmung ist gut, als sich plötzlich ein gutes Duzend fremder, bewaffneter Gestalten vom Waldrand löst. Man hört wie Schwerter gezogen werden und Hagen den Unbekannten zuruft: Gebt euch zu erkennen, Fremde. In die Worte hallen die ersten klingenden Schläge von Stahl auf Stahl. Schnell bilden sich zwei Schlachtreihen, die aufeinander einstürmen. Hagen weicht mit einen gewagten Satz der Waffe eines Angreifers aus. Die Klinge ritzt noch gerade seine Kleidung bevor sie an Dankwarts Schild prallt. Mit einem kraftvollen Stich durchbohrt Hagens breite Klinge die Brust des Fremden, der von dieser Schnelligkeit überrascht wurde. Er lässt sein Schwert ins Gras fallen und presst die Hände auf seine Brust. Schnell färbt sich das Wappen seiner Uniform rot. Seine Gesichtszüge verzerren sich. Die Augen treten hervor und weiten sich schmerzerfüllt. Dann fällt der Körper tot zur Seite. Fremde Soldaten schießt es Hagen durch den Kopf. Blut spritzt, als ein schwerer Hieb Dankwart verletzt und ihm das Bein aufschlitzt. Er sackt halb zusammen , ohne sich geschlagen zu geben. Seine Waffe zuckt verbissen vor und zurück. Durch einen gezielten Stich nach oben in den Bauch kann er den Gegner bezwingen. Hagen gelingt es mit seinem treuen Freund Dankwart Rücken an Rücken und den anderen mutigen Männern, die mit Ihm geritten sind, noch weitere der Angreifer abzuwehren, bis er bemerkt, wie ein Reiter versucht, seine Schwester gegen Ihren Willen auf ein Pferd zu ziehen. Er verlässt die Kampfformation und rennt so schnell er kann zu Ihr. Ein Soldat, der sich ihm in den Weg stellt, wird mit einem einzigen gewaltigen und nicht parierbaren Schwerthieb nieder gestreckt. Tief gräbt sich die Breitschwertklinge, die vom ogerstarken Arm geführt wird, in die Brust des Gegners, durchschneidet Plattenpanzer und Gambeson, als sei es weiches Wachs. Der Reiter hat indessen Iris auf sein Pferd gebracht und reitet auf Hagen zu. Mit einem kräftigen Ruck, unterstützt von einem Stiefeltritt auf die Brust, befreit Hagen sein Schwert aus dem leblosen Köper des toten Soldaten. Er kann sich gerade noch durch einen kühnen Sprung zur Seite retten, als der Reiter ihn erreicht, um nicht von den mächtigen Hufen des Tieres zermahlen zu werden. Als Hagen wieder auf den Beinen steht, sieht er wie der Reiter mit seiner Schwester die Lichtung, auf der das Lager steht verlässt, und sich in den Wald zurückzieht. Hagen schaut orientierend im Lager umher. Es wird nur noch vereinzelt gekämpft. Wo ist Dankwart? Stand er nicht eben noch dort drüben?


Hagen lenkt seine Schritte zu der Stelle, wo sie gerade noch tapfer Rücken an Rücken gefochten hatten. Die Dunkelheit ist jetzt vollständig über das Lager hereingebrochen. Da auf dem Boden. Hagen eilt zu den dunklen Umrissen, die er gerade noch erkennen kann. Da liegt er. Hagen kniet sich neben Dankwart und dieser öffnet seine Augen. Mit schwerer Stimme sagt er: Es waren zu viele. Hagen, es waren zu viele. Dann verstummte er. Hagen legt seine Hand auf sein Gesicht und schließt ihm die Augen. Er muss die Tränen zurück halten. Der Kampf ist zu Ende. Er erhebt sich und befiehlt den anderen Kämpfern im Lager zu bleiben und hier zu wachen bis er wieder kommt. Er hastet zu seinem Pferd, schwingt sich auf das Reittier und gibt dem Hengst die Sporen. Er reitet in die Richtung, in die auch der feindliche Soldat mit seiner Schwester flüchtete. Er peitscht durch den nächtlichen Wald. Zweige und Blätter schlagen ihm durchs Gesicht. Es ist unmöglich irgendwelche Spuren auszumachen. Man kann in der Dunkelheit gerade den Weg erkennen, denkt sich Hagen, während er wie ein Pfeil durch die Nacht schießt. Er folgte dem Pfad bis er an eine Weggabelung kommt. Hagen stoppt sein Pferd und springt herab. Er hat einige Probleme das Pferd ruhig zu halten. Zu wild war der Galopp. Er kniet sich auf den Boden. Fluchend hört man ihn sagen: Es ist einfach zu dunkel. Dann lauscht er angespannt in den Nachtwald hinein. Doch außer dem aufgeregten und angestrengten Schnauben seines Pferdes kann er kein Geräusch ausmachen. Er setzt sich wieder auf das Pferd und reitet ein Stück in den linken Weg. Er zieht an den Zügeln, stoppt, lauscht erneut in die Nacht, dreht dann und folgt dem Rechten, bis er einsieht, dass es so keinen Zweck macht. Er reitet zurück zum Lager. Dort warten bereits seine Männer auf ihn. Außer Dankwart sind noch 2 weitere Kameraden im Kampf mit den fremden Soldaten gefallen. Von den Angreifern hat niemand überlebt. Zu stark war die Gegenwehr die Hagen und seine Männer ihnen entgegensetzten. Die toten Soldaten tragen das Wappen Cornwalls, eines kleinen Königreiches im südlichen Albion, auf der Brust. Hagen gibt den verbliebenen Männern den Befehl, das Lager abzubauen und dann nach Murach zurück zu kehren. Er indessen macht sich unverzüglich auf den Weg um dem Großkomtur von dem Überfall zu berichten.

Auf der Burg angekommen berichtet Hagen seinem Vater von den Geschehnissen. Nun ist es also soweit ; ist die bedrückte Antwort vom Baron. Hagen ist verwundert über diese Äußerung. Ulrich bemerkt die Verwunderung seines Sohnes und richtet erneut das Wort an ihn: Hagen, mein Sohn, die Unruhen in Albion haben jetzt auch uns erreicht. Es gibt dort einen schlechten Mann, der getrieben wird von Habsucht und Gier. Häscher dieses Mannes haben deine Schwester. Ich habe schon länger damit gerechnet, dass etwas passieren wird. Deshalb habe ich Vorsorge geleistet. Reite an die Küste. Dort wirst Du ein Schiff finden und eine Gruppe von tapferen Männern. Fahre über die See und reise nach Cornwall. So werde ich es tun, Vater. Hagen macht sich auf den Weg und erreicht die Küste. Findet das Schiff und eine Gruppe von 25 tapferen Recken, die bereit sind für die Überfahrt nach Albion. Die Überfahrt verläuft ohne Zwischenfälle und nach einigen Tagen erreichen sie die sagenumwobenen weißen Kreidefelsen der Südküste. Nach dem Anlanden bricht Hagen mit den Männern auf zur Feste Prydwen. Dort angekommen dringt Hagen mit 3 weiteren mutigen Kriegern in der Nacht in die Festung ein. Als sie entdeckt werden, kommt es zum offenen Kampf, in dem einer der Tapferen sein Leben lässt. Hagen wird gefangen genommen und gefoltert. Über das Schicksaal des anderen kann er nichts sagen. Anschließend wird er in den Kerker geworfen und trifft dort Thoran von Prydwen und Zharek von Trollfurten.

Gemeinsam können sie entkommen und ziehen seither Seite an Seite...